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Salemveranstaltung im Jahr 2002

Wieder gelungener Trauermarsch in Schweden!

Als (traurige) Tradition kann man nun schon der Tatsache ins Auge sehen, daß jetzt auch in Schweden sogenannte Antifaschisten es sich zum Ziel gesetzt haben, selbst Trauermärsche mit Gewalt zu überziehen. Was in Deutschland zur "Rutine" geworden ist, zeichnete sich bereits letztes Jahr im Dezember in Salem ab, wo rote Krawallmachen versucht haben den zweiten Fackelmarsch zur Erinnerung an den brutal gesch(l)ächteten Kameraden Daniel Wretström zu verhindern. Weit kamen sie allerdings nicht damit. Außer ein paar kleineren Aktionen, konnten sie weiter nichts ausrichten. Dies sollte sich dieses Jahr ändern. Als Unterstützung wurde hier Hilfe aus Dänemark "angefordert". Diese rot-weißen Genossen sind in Skandinavien, nicht zuletzt durch den Gipfel in Göteburg, als kriminelle Krawalltouristen bekannt, die vor Menschenleben so gut wie nichts halten und sich ihre blinden Haßattacken gegen alles richtet, was nicht ihrem Weltbild entspricht - vor allem natürlich gegen die nationalem Opposition.

Vor der Demonstration wurden überall in der Stockholmer Innenstadt, den Vororten und umliegenden Bezirken Flugblätter, Aufkleber und Poster verteilt bzw verklebt, wo mit entstellten Hitlerbildern dazu aufgerufen wurde, den Trauermarsch ( "Notfalls" mit Gewalt) zu verhindern. Das wurde auch mit allen Mitteln versucht. Besonders im Weltnetz waren die Versuche am Stärksten. Mehrere Male wurde das bekannteste Infomagazin in Skandinavien, info-14, sabotiert bzw in den wöchentlich erscheinden Rundbrief falsche Informationen, über den Abbruch der Veranstaltung, gesendet. Ein paar Stunden vorher konnten diese "Sesselpuper" auch in die offizielle Netzseite, salemfonden, eindringen, was aber der Veranstaltung nicht im Geringsten geschadet hat. Immer wieder konnte der Einbruch nach kürzester Zeit bemerkt und dann der Schaden schnell behoben werden.

Allerdings waren die roten Horden auch auf anderen Gebieten "erfolgreich". Zu einem Zwischenfall kam es, als sich ca. 8 Kameraden aus Finnland, Schweden und Estland in einem Zug befanden, wo sie dann eine Übermacht von ca. 50-60 Rotfront Aktivisten entgegenstanden. Hier ging es äußerst brutal vor. Und auch die Tatsache, das eine anwesende Kameradin mit ihrem Kind und Hund (Chewawa) die ausländischen Freunde gegleitete, stoppte sie nicht, ihr "Tagewerk" zu verrichten. Ein estländischer Kamerad, der sich schützend über das Kind warf, wurde sogleich mit einer abgebrochenen Bierflasche (mehrfach) angestochen und auch die anderen Finnen mußten um ihr Leben kämpfen. Angesichts der Tatsache, daß die Angegriffenen sich einer so großen Übermacht an Gegnern erwehren mußten, kämpften sie sich dann doch schließlich den Weg frei. Fast wie die tapfer kämpfenden Einheiten in Finnland im Winterkrieg gegen die bolschewistischen Mörder aus Russland, könnten jetzt Parallelen gezogen werden...

Zum Glück kamen die Meisten mit ein paar Stichen im Krankenhaus davon, aber das Kind erlitt einen starken Schock und dem Hund wurde beinahe der Kopf abgerissen, als versucht wurde ihn von seinem Frauchen zu entreißen.

Ansonsten konnte das feige Gesindel nichts anrichten. Wie geplant wurde der Marsch friedlich durchgeführt, während sich der Mob auf der Gegendemonstration, "Gegen Gewalt und Intoleranz", mit der Polizei rumraufte. Es brachte ihnen überhaupt nichts, und sogar die Medien (ansonsten nicht gerade freundlich zum nationalem Widerstand) fanden ein paar positive Zeilen zum Trauermarsch. Allerdings veröffentlichten sie vorher in Berichten und Fotos die "Spinnen im Salemfonden-Nazi-Netzwerk" und versuchten auch dort gegen die "NaziDemo" zu hetzen..

Nach einem würdevollen Schweigemarsch mit Fackeln und Kerzen, legten die Trauernden diese zusammen mit Blumen und Kränzen an dem Ort nieder, wo Daniel ermordet wurde. Als sich der gesamte Trauerzug, bestehend aus nicht weniger wie 1.600 Anwesenden, versammelt hatte, sprachen Vertreter aus verschiedenen europäischen Ländern und drückten ihre Betroffenheit über diesen feigen Mord mit klaren Worten aus. Zu ihnen zählten unter anderem eine Verwandte des Verstorbenen, der freie Nationalist Christian Worch (Deutschland), ein Vertreter der Partei Forza Italia (Italien), das national-europäischen Magazine Final Conflict (England) und bekannte Rednern aus Schweden, wie etwa dem Leiter des national-konservativem Magazin "Salt", de Geer.

Auch in diesem Jahr wird der Marsch, wie geplant, stattfinden und es bleibt zu hoffen, das noch mehr Kameraden aus Skandinavien und Europa anreisen werden, damit unsere Regierungen sehen, was wirklich nationale Solidarität bedeutet.

Dieser Artikel ist dem www.nordischeshilfswerk.org entnommen.

E-mail: salemfonden

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