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Salemveranstaltung im Jahr 2003

Über 2000 Nationalisten in Salem protestieren gegen Multikulti Mafia

Nun schon zum vierten Mal in Folge konnte auch dieses Jahr wieder die Zahl der Protestteilnehmer gegen eine durch Multikultur verwahrloste Gesellschaft in dem kleinen Vorort von Stockholm beeindruckensvoll gesteigert werden. Obwohl es im Vorfeld erheblichen Widerstand von Presse in Form von Verleumdungsartikeln und Polizeirazzien gegen einzelne Leiter von mitorganisierenden Parteien und Organisationen gegeben hat, liess sich wie erwartet keiner davon abhalten, seine Abscheu gegen diese europaumfassende Politmafia zum Ausdruck zu bringen. Ganz im Gegenteil zu den voherigen Treffen kamen in den Reden jetzt immer deutlicher die politischen Töne zum Vorschein.

Immer ausdrucksstärker konnten Render von der Schwedischen Widerstandsbewegung, dem nationalem Internetmagazin „Info14“, der National Sozialistischen Front, dem weltweiten Netzwerk Blood and Honour, den Nationaldemokraterna, das Nordisches Hilfswerk, der deutschen Pommersche Aktionsfront und weiteren freien Kräften aus Skandinavien, wie etwa Jonas de Gear und einem Redner des englischen Nationalmagazines "Final Conflict" die Hinterhältigkeit und die gemeinsamen Verstrickungen der etablierten Politikerkasten aufdecken und ihre kriminelle Politik gegen das eigene Volk offenlegen.

Wie zu erwarten war, mobilisierte auch die entartete Jugend Skandinaviens in Form von antirassistischen Grüppchen und Organisationen wie z.B. "Blitz" aus Norwegen, eine grösse Kaotentruppe aus Dänemark, die samt Kamerateam des roten Senders TV-Stop anreisten und natürlich verschiedene schwedische Bündnissen wie etwa dem "Netzwerk gegen Rassismus".

Auf der Gegendemonstration kam es dabei zu heftigen und blutigen Zusammenstößen zwischen der Polizei und den autonomen Randalierern. Diese wollten die Zugstation besetzen, welche von den Nationalisten zur Sammelstelle genutzt wurde. Allerdings mit wenig Erfolg, da die Polizeikräfte in diesem Fall eine gute Arbeit lieferten und die Grundrechte einer Demokratie sicherstellten. Die meisten der 15-20 verletzten Gegendemonstranten wurden dabei allerdings durch Steine aus den eigenen Reihen verursacht. Die schwedische Sicherheitspolizei hatte einen Tip von den Kollegen der angerenzenden Nachbarländern erhalten und dementsprechend reagiert. Die Busse von dänischen und norwegischen Antifa-Aktivisten wurde durchsucht und "es war so, als ob man sie auf den Kopf stellt und buchstäblich die Angriffswaffen aus der Bekleidung purtzelte", wie ein Leiter der Polizei salop mitteilte. Darum wurden auch gleich 6 Blitz-Aktivisten zurück nach Norwegen geschickt. An der Wirkung der Gegendemonstration änderte das natürlich nichts. Im Gegenteil zu diesem erbärmlichem Haufen marschierten am späten Nachmittag, ungestört in 4er Reihen geordnet, über 2000 Nationalisten aus fast ganz Europa um in einen Fackelzug, der von deutschen Kameraden mit großen Landsknechts-Trommel angeführt, zum Ort des Mordes von dem jungen schwedischen Patrioten Daniel Wretström. Dieser wurde bekanntlich vor 4 Jahren von einer ausländischen Strassenbande auf`s brutalste ermordet, und wo seine Schlächter nur mit geringen Geldstrafen bzw Sozialarbeiten davon kamen.

Als großen Erfolg für die nationale Bewegung bezeichneten sämtliche Organisationen und Parteien diesen 4 Trauermarsch für den Kameraden Daniel Wretström, doch leider bleibt auch in diesem Jahr ein Wehmutstropfen zurück.

Zur gleichen Zeit verübten linke Brandstifter einen Anschlag auf das schwedische Grundstück des hamburger Rechtsanwaltes Jürgen Rieger, welches in den letzten Wochen von den Medien als neue Hochburg der schwedischen Widerstandsbewegung bezeichnet wurde. Hier lässt sich wiedermal in eklatanter Weise die latente Zusammenarbeit zwischen Medien und der autonomen Szene erkennen. Ausserdem wurde ein Minibus friedlicher nationaler Demonstranten auf dem Rückweg nach Deutschland von mindesten zwei Reisebussen der dänischen Antifa auf der Fähre nach Dänemark angegriffen.

Wo im Gegenzug, bei der An- und Abreise der nationalen Kräfte, keine größeren Zusammenstöße zu verzeichnen waren. selbst ein paar Neger, die sich im "falschem" Zug befanden, wurde weder angegriffen noch belästigt. Und auch ein Punker konnte Dank des disziplinierten Verhalten in seinem Rauschzustand sich selbst überlassen werden. Was für ein Unterschied zwischen den politischen Extremen! So urteilte auch ein schwedischer Polizist der Einsatzkräfte gegenüber einem der nationalen Salem-Ordner: "Was Ihr hier auf die Beine gestellt habt, ist wirklich beeindruckend und das ist nicht nur meine Meinung".

Dieser Artikel ist dem www.nordischeshilfswerk.org entnommen.

E-mail: salemfonden

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