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Salemveranstaltung im Jahr 2004

Salem 2004 - Lüge, Terror, Desinformation

Wie nun schon seit dem Jahr 2000 versammelten sich auch dieses Jahr wieder Patrioten und Nationalisten aus allen nordischen Ländern und vielen anderen europäischen Gebieten, um Daniel Wreström zu gedenken, der zum Synonym für die in jedem europäischen Land etablierte multikulturelle Terror-Gesellschaft steht und für den staatlich und diktatorisch finanzierten Krieg gegen das eigene Volk geworden ist. Hier gegen wurde mit einer 50.000 Kronen (5.500 Ëuro) teuren Flugblattkampagne in ganz Schweden entschlossen entgegen getreten. Diese Summe konnte nur aufgebracht werden, da alle nationale Organisation, fast alle nationalen Parteien und 100derte von Einzelpersonen Spenden an Salemfonden übermittelten bzw bei der Koordination mitgewirkt hatten.

Das auch in diesem Jahr von den linken und etablierten Medien im Blätterwald der Meinungsmacher nur "Gift und Galle" zu lesen war, ist kein Wunder, allerdings wurde kurz vor der Salemveranstaltung noch versucht, Patrioten davon fern zu halten den Marsch zu besuchen, indem man gezielt Desinformamation betreibt. Hier zu nennen ist das schwedische Bonnier-Schmierblatt "Expressen". In ihm war zu lesen, dass der in Schweden sehr bekannte Nationalist, Robert Vesterlund, der Veranstaltung den Rücken gekehrt haben soll und nichts mehr mit der Organisation zu tun haben wolle. Genauso wurde erneut versucht in das digitale Nervensystem von Salemfonden.info und dem nationalem Nachrichtenmagazin Info14.com einzudringen.

Nicht ganz so neu waren auch die Attacken gegen Aktivisten und Flugblattverteiler in mehreren schwedischen Städten. Hier versuchten verschniefte Antifaschisten Patrioten von ihrer Arbeit abzubringen und selbst ihre volksfeindlichen Parolen unters Volk zu "sprühen". Ein paar Stockholmer AFA`s ging es nicht so gut dabei, da sie von nationalen Aktivisten dabei erkannt wurden und ihnen z.B. massenweise Propagandamaterial abgenommen wurde. Im Unterschied gegenüber den roten Genossen, waren die Patrioten in der Unterzahl und nicht wie bei einem Angriff gegen den schon erwähnten Kamerad Robert, als er sich gegen zehn mit Flaschen und anderen gefährlichen Gegenständen bewaffneten Rotfaschisten wehren musste. Diesen gelang es nicht den beherz Kämpfenden zu Boden zu bekommen und so entschloss man sich die Beine in die Hände zu nehmen. Ein paar in der Nähe agierenden Kameraden von der Schwedischen Widerstandsbewegung kamen Robert zu Hilfe und nahmen ihrerseits die Verfolgung auf. 2-3 konnten gestellt und ein Denkzettel verpasst werden.

Das dies nicht die einzigen Terrormassnahmen waren, die kriminelle Linke parat hatten, bewiesen sie ein paar Tage vor Salem, als sie an mindestens 3 Wohnungen von schwedischen Aktivisten Anschläge verübten und 2 norwegische Kameraden bei ihrer Busfahrt nach Stockholm, am Donnerstag, mit 15 (!) maskierten Gewaltpsychopaten angriffen. Hierbei konnten die 2 Patrioten aber noch rechtzeitig nach vorne rennen bevor die Antifa den Bus stürmen konnte, um gegebenenfalls auch unbeteiligte Personen und Kinder zu verletzen. Hierbei erlitt nur ein Kamerad eine Platzwunde am Kopf, aber im Gegenzug die vermummten Gestalten mindestens 2-3 Verletzte.

Als am gleichen Donnerstag die ersten deutschen Kameraden nach Stockholm flogen, wurden sie bereits an ihrem brd-Flughafen von den Staatsschutz Beamten entfangen und erstmal kräftig "gefilzt". Das ging das ganze Wochenende munter weiter, wo am Ende eine recht hohe Durchsuchungszahl von etwa 10 Passkontrollen bzw Leibesvisitationen folgte. Die deutschen Behörden hatten den schwedischen ihre Informationen teilhaben lassen und so tauchten diese schon Tage vor der Ankunft der Kameraden in ihrem Hotel auf, um den Wirt zu verunsichern. Dass das Hotel immernoch steht, ist hierbei wohl kaum fraglich...

Als die deutschen Kameraden nun am Freitag auf eine Gruppe von Rotfaschisten traf kam es zu einem kleinen Scharmützel, wobei die Genossen natürlich die Unterlegenden waren und wieder die Flucht ergriffen. Den ganzen Freitag Abend kam es zu mehren Zusammenstössen von lauernden AFA-Banden und anreisenden Kameraden. Hier war ebenfalls das Verhältnis wieder mindestens 5-1 gegen die friedlich reisenden Nationalisten. Man muss es leider immer wieder klar erwähnen, da in dem knallroten Medien seit Denkzeiten von feigen "Nazi-Übergriffen" berichtet wird und es nur in Ausnahmefällen zu so welchen Verhalten kommt.

Schon einige Wochen vor dem 11. Dezember, kreiste ein von der Antifa Kopenhagen iniziertes Flugblatt unter den Genossen, wo dazu aufgerufen wurde, den Pendelzug nach Salem zu sabotieren. Das nahm die Sicherheitspolizei sehr ernst und sprengte ein Vorbereitungstreffen in Malmö. Zur Verunsicherung kam es dann aber doch am Sonnabend, als eine vermeintliche Bombe im Stockholmer Hauptbahnhof gefunden wurde, die sich aber zum Glück als Attrappe herausstellte.

Selbst am Freitag vor dem Trauermarsch gab es noch Flugblatt bzw Plakat-Aktionen rund um Stockholm, sodas wirklich alle Einwohner informierten sein sollten, warum Nationalisten hier auf die Strasse gehen.

Die Gegenseite hatte am Sonnabend zu 4 verschiedenen Gegendemonstrationen aufgerufen. Eine von den etablierten Parteien, Gewerkschaftlern, Netzwerk gegen Rassismus und sonstigen Verwirrten, eine von den Mitbürgern in Salem (wo nur etwa 30 Personen erschienen) und eine von der gewaltverherrlichenden Antifa Skandinaviens. Bei der "Mitte-Links" Veranstaltung kamen nur ca.2.000 Menschen zusammen, obwohl grosspurig mit etwa 4-5.000 gerechnet worden war und bei der Antifa etwa 300 Kinder und jugendliche Straftäter, die auch vor Misshandlungen von Mädchen und Kleinkindern nicht zurück schrecken, wie sie es im letzten Jahr erbärmlich demonstrierten.

Die Taktik der Polizei war klar. Alle sollten ihre Demonstrationen ausführen können und grössere Zusammenstösse verhindert werden. Dabei kam ihnen das Netzwerk gegen Rassismus zu Hilfe, die aus den vergangen 3 Jahren gelernt hatten und mit Hilfe des Kommunisten Michael Wiehe von der Stiftung "Künstler gegen Nazis", den Gedenkmarsch in Salem nicht verhindern konnte, aber hierfür der Antifa den Weg zu einer blutigen Schlacht mit der Polizei ebnete.

So ist auch nur gut zu verstehen, dass die besorgten Bürger in Salem einen antirassistischen Konzert ein Wochenende vorher die Genehmigung verweigerten, weil sie Ausschreitungen befürchtete. Mussten diese nun schon 3 Jahre die Folgen der roten Invasion tragen. So entschloss man sich eben direkt nach Stockholm umzuziehen, um dort bessere Möglichkeiten zu haben, den "anrückenden Nazis die Tour zu versauen". Gelungen ist es ihnen aber nicht, schwedenfreundliche Kräfte aus Nordeuropa zu verjagen. Viele Menschen versammelten sich gegen 15.00 Uhr an einer Bahnstation kurz vor Stockholm, um gemeinsam den Weg nach Rönninge/Salem anzutreten. Der bereitgestellte Zug passierte den Hauptbahnhof und die darauf folgende Station "Söder" im roten Bezirk, und fuhr mit einsteigenden Passagieren Richtung Süden. Plötzlich wurde an einer Haltestelle die Tür von Polizeikräften geöffnet und gezielt Deutsche aus dem Zug verhaftet und wiedermal untersucht. Einige schwedische Kameraden stiegen aus Solidarität aus, was die Polizeikräfte aber wieder rückgängig machte konnten und den Zug weiterfahren lies. Später erfuhren die Kameraden, das sie angeblich wegen Störung der Ordnung verhaftet worden, aber im Gegenzug erklärt bekamen, dass nicht gegen sie in der Hand lag. Diese ca. 20 deutsche Nationalisten wurden in einen Bus geschleppt und in der Nähe einer weit entfernten Zugstation ausgesetzt. Sie erreichten aber die Veranstaltung noch rechtzeitig zu den Reden.

Während dessen setzte sich der Demonstartionszug mit mehreren Hundert Fackeln, Lichtern, Kerzen und Blumen friedlich in Bewegung. Voran marschierten 2 Landsknechtstrommler und die Kranzträger der verschiedenen Organisationen. Alles verlief wie geplant und beeindruckend zu gleich. Als jeder Trauernde Abschied von Daniel Wretström genommen hatte, folgte ein Lied von dem Balladenprojekt "Ferox", das zu Ehren von Daniel geschrieben worden war und nochmals das Abschlachten, was vor nun 5 Jahren geschah, in Erinnerung brachte. Zumal gerade an diesem Tage das Urteil des erst kürzlich ermordeten James Waite gesprochen wurde. Der feige Mörder bekam nur eine Jugendstrafe von 3 Jahren – für geplanten Mord! Anschliessend folgten die Reden von Robert Vesterlund, der sich natürlich nicht unterkriegen lassen und durch seinen Überfall einen Finger verbunden hatte. Anschliessend kam ein Vertreter der neugegründeten Organisation Nordiska Forbundet, Anders Lagerström. Danach Mangus Söderman von der Schwedischen Widerstandbewegung, der wie gewohnt eine sehr kämpferische und begeisternde Rede hielt. Er meinte unter anderem, das die Zeit der Trauer nun vorbei sei und die Zeit des kompromislosen Kampfes gegen alle Feinde Schwedens begonnen habe. In diesem Zusammenhang kritisierte er scharf die Integrationspolitik des nur zum Schein demokratischen Schwedischen Reichstages. Gefolgt wurde der streitbare SMR-Redner von etwas ruhigeren Tönen besoneren Anders Ärleskog von der Nationalsozialistischen Front, der darauf aufmerksam machte, dass nicht nur Daniel Wretström oder der erstkürzlich ermordete Schwede, James Waite, keine Einzelfälle sein, sondern sich die Mordtaten jedes Jahr wiederholen. Auch Kamerad Anders ging hart mit der Demokratie zu Gericht, wobei er erwähnte, das deren Politiker keine Probleme hätten Mitleid zu zeigen, solange es sich nur um einem Nichtschweden handle.

Als die Rede verklungen war, kam plötzlich Anders Lagerström (Nordiska Forlaget) auf die Bühne und überreichte den sehr erfreuten Robert Vesterlund einen Scheck in Höhe von 30.00 Kronen (3.300 Euro), damit der Salemmarsch auch im nächsten Jahr für gesichert gilt.

Der nächste Redner kam aus den Reihen der deutschen nationaldemokratischen Jugendorganisation der NPD, JN. Als Leiter stellte Stefan Rochow Parallelen zu deutschen Mordopfern da und erleuterte den interessierten Kameraden wie es ihnen im Wahlkampf der NPD in Sachsen erging. Rotfront. - und Staatsterror gehören hier zu den schon fast alltäglichen Begebenheiten. Ausserdem sprach Kamerad Stefan von der längst gescheiterten multikulturellen Gesellschaft, die man in Deutschland als Deutscher kaum noch ertragen kann.

Den Abschluss dieser Veranstaltung machte wieder die Balladenband "Ferox", die gekonnt das Lied "För fäderneslandet" (Für`s Vaterland) spielte, wo nahezu alle 1.600 Anwesenden mitsingen konnten und dem Ganzen einen würdigen Abschluss verliehen. Die letzten kostenlosen Teegetränke wurden erworben oder Unterstützer T-Hemden bzw Anstecknadel gekauft und so wurde gemeinsam der Rückweg angetreten.

Ohne grosse Zwischenfälle lösten sich die Nationalisten in Stockholm auf, nachdem sie mit der Bahn aus Rönninge angekommen waren. Den einzigen nennenswerten Zusammenstoss wurde von dänischen und südschwedischen Antifaschisten auf einen tankenden Neunmann-Minibus an einer Tankstelle verübt. Dort traf ein 50-Mann-Bus der skandinavischen AFA auf 9 Kameraden (einer davon im Pensionsalter, was die Rotfaschisten aber nicht aufhielt diesen ebenfalls anzugreiffen), wo versucht wurde den Minibus zu verstören und die Kameraden ins Krankenhaus zu verfrachten. Beides gelang nicht. Die Antifa wurde verjagt und durch Kameras der Tankstelle wird es nun ein leichtes sein, Strafverfahren gegen diese einzuleiten.

Erfreulich war in diesem Jahr das wesentlich mehr Familien mit Kleinkindern, Frauen und Mädchen, jüngere Kameraden und selbst einige dutzend Anwohner an der Demonstration teilnahmen. Das scheuchte auch einige skandinavische Massenmedien auf, die es für einen Skandal hielten, dass sowas auf einer "Nazi-Veranstaltung" passieren kann...

...und das im Jahr 2004!

Nachtrag: Der ganze Polizeieinsatz hat nach Einschätzung der Behörden etwa 1.500.000 Millionen Kronen (163.000 Euro) gekostet. Wieviele staatseigene Flugzeuge kann man wohl von diesem Geld volltanken, um kriminelle Ausländer abzuschieben?

Dieser Artikel ist dem www.nordischeshilfswerk.org entnommen.

E-mail: salemfonden

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